Bergwanderung Schynige Platte (1967m) - Faulhorn (2681m) - Grosse Scheidegg (1961m), 16.-17. August 2002
Anschlusstag Rosenlaui
(1328) - Rosenlaui-Schlucht - Gletscherhubel (1759) - Rosenlaui-Gletscher (ca. 1900m), 18. August 2002
(Ausschreibung) (Karte)

Leitung: Claudia Betschart
Bericht: Monika Fricker und Niggi Vogt
Teilnehmerinnen und Teilnehmer:
Betschart Rosmarie und Marcel, Hofer René, Frei Marianne, Fricker Monika, Koch Marlies, Vogt Niggi, Wood Adrian.


Freitag, 16. August 2002: Schynige Platte (1967m) - Faulhorn (2681m)
In der Bahnhof Unterführung treffen Marianne, Monika und Niggi bereits auf Claudia und auf dem Bahnsteig erwarten uns Adrian, Marlies und René. Die Gruppe aus Basel ist fast vollständig. In Bern haben Claudias Eltern, Rosemarie und Marcel, bereits für uns Plätze freigehalten und weiter geht es bis Interlaken. Hier steigen wir für eine Station in die Bahn Richtung Grindelwald/Mürren. In Wilderswil sind wir nicht die einzigen, die mit dem Bähnli auf die Schynige Platte wollen. Wir haben Glück, denn wir müssen nicht um einen Platz kämpfen: ein - nicht für uns - reserviertes Abteil wird aufgeschlossen. Marlies muss noch rasch ein Billett lösen und schon werden wir durchgeschüttelt und überwinden mühelos und gemütlich einige Höhenmeter. Bei Bilderbuchaussicht mit leichter Bewölkung erreichen wir unser erstes Ettappenziel: die Sonnenterrasse des Bergrestaurants.
 

Panorama von der Schynigen Platte (347KB)

   
Oberberghorn, kurz nach Abmarsch  
   
Oberberghorn von der anderen Seite  

Wir geniessen die Sonne, Speise und Trank und halten Ausschau nach einem noch "vermissten" Gruppenmitglied. Als wir herausfinden, dass die Fehlende im Büro sitzt, machen wir uns bereit zum Abmarsch: Sonnencrème, Sonnenhut, Sonnenbrille, kurze Hosen, Wanderstöcke: nun kann es losgehen. Claudia gibt das Tagesprogramm bekannt und informiert, dass wir uns auf die Mittagsrast auf einem schönen "Bödeli" mit wunderbarer Aussicht freuen dürfen.
Wir bummeln durch eine wunderbare Blumen- und Berglandschaft und lernen Blumen- und Bergnamen kennen. Es wird heftig fotografiert (alles Kalendermotive), geplaudert und ab und zu wird eine kurze Pause eingelegt. Nach guten 2 Stunden erreichen wir das "Bödeli".
         
    Blick zurueck auf Oberberghorn und Schynige Platte   Kurz vor Egg, Blick zurueck
   
  Blick von der Schynigen Platte gegen Faulhorn (nicht sichtbar)
   
   
  Blick auf Brienzersee
     

Panorama gegen N (380KB), Aussicht auf Thunersee und Brienzersee

 
         

Panorama gegen S (325KB), Ausicht auf Eiger, Moench und Jungfrau

                   
    Kurz vor Güwtürli     Teilpanorama bei Güw (376KB)       Blick auf den Sägistalsee und Brienzersee
                   
Blick gegen Faulhorn bei Männdlenen  
   
Faulhorngipfel in Nebelschwaden  
   
Kühe geniessen die  Aussicht  
   
Nach einer ausgiebigen Mittagsrast geht es weiter. Wir bestaunen die ersten markant geschichteten Felswände, die sich vor oder neben uns auftürmen. Auch die Wolken türmen sich und die Schneeberge verschwinden hinter den Wolken. Der Weg wird steiniger und steiler. Die Wolken nehmen immer bedrohlichere Formen an. Bei der Männdlenen-Hütte (2344m) beschliessen einige, ohne Pause direkt weiter zu gehen. Andere geniessen auf den Bänken vor der Hütte die letzten Sonnenstrahlen und lassen sich ein Getränk servieren. Steil und steinig geht es weiter in direkter Linie Richtung Faulhorn. Die ersten Nebelschwaden ziehen geisterhaft über den Kamm und bald sind wir eingehüllt. Gegen 17 Uhr sind alle im Bergrestaurant angekommen. Wir beziehen unsere nassen und schimmligen Schlafplätze im Touristenlager. Nach einer kurzen Erfrischung mit eiskaltem Wasser ziehen wir uns warm an und vertreiben uns im Nebel die Zeit bis zum Nachtessen.

Während des Nachtessens gehen einige immer wieder auf die "Sonnenterrasse" oder spähen durchs Fenster. Wir wollen die Hoffnung nicht aufgegeben, dass noch etwas Bewegung ins Nebelwetter kommen könnte. Und tatsächlich, ab und zu guckt ein Schneespitzchen aus dem Nebel um sich rasch wieder zu verstecken, sobald eine Kamera gezückt wird. Zwischen Hauptgang und Nachspeise können aber doch noch einige Berge fotografiert werden und vom Gipfel aus bietet sich uns ein farbiges Wolken- Nebel- Sonnenuntergang-Schauspiel. Beim Dessert ist das Faulhorn bereits wieder im dichten Nebel.
                 
      Wetterhorn und Schreckhorn im letzten Tageslicht     letzte Sonnenstrahlen auf Eiger, Mönch und Jungfrau über den Wolken    
  Beizli bei Männdlenen
   
  Ziel in "Griffweite"
   
   
   
  Mond über dem Oberländer Dreigestirn
 
Samstag, 17. August 2002: Faulhorn (2681m) - Wildgärst (2891m) - Grosse Scheidegg (1961m)
Nach einer unruhigen, feuchten Nacht im fast vollen 42er-Schlag, stehen die meisten früh auf. Der Himmel ist wolkenlos und wird von violett über rosa langsam hell. Ein Spitzchen nach dem andern wird von der Sonne angestrahlt. Da sie direkt hinter dem höchsten Berg aufgeht, müssen wir lange warten, bis auch wir die Sonnenwärme spüren. Wiederum wird um die Wette fotografiert.
 
Blick gegen Zentralschweiz kurz vor Sonnenaufgang   erste Sonnenstrahlen auf den Spitzen um den Brienzersee       Sonnenaufgang über dem Wildgärst       Blick gegen Zentralschweiz kurz nach dem Sonnenaufgang    
                         
    Abmarschbereit: Niggi, Monika, Adrian, Marianne, Rosmarie, Marlies, René, Marcel     Teilpanorama vom Faulhorn (298KB), Blick auf Thuner- und Brienzersee       Blick zurueck aufs Faulhorn
                   
Marianne über dem Bachsee  
   
Blick auf Eigernordwand  
   
zwischen Hagelseewli und Hexenseeli  
Bei einem ausgiebigen, feinen Frühstück gibt Claudia den Tagesplan bekannt. Nach dem obligaten Gruppenfoto starten wir mit dreiviertel Stunden Verspätung. Nichts desto trotz wird schon bald wieder angehalten, um zu fotografieren: die Aussicht ist prächtig. Tropfenweise gehen wir weiter und passen auf, damit wir die angekündigte Abzweigung bei Burgihitta nicht verpassen. Eigenartig lange muss Claudia auf Adrian warten. Der hat die Abzweigung "verpasst" und marschiert zügig bergabwärts Richtung Bachalpsee. Will er wohl als erster ein Bad nehmen?

Der anspruchsvolle Weg führt am Hang entlang über nasse Grasbüschel durch saftige mit Eisenkraut übersäte Wiesen. Der Blick auf den spiegelglatten Bachalpsee und das dahinterliegende Bergmassiv ist überwältigend. Murmeltiere tummeln sich in unserer Nähe und hoch oben auf dem Bergkamm erblicken wir Gemsen. Nach dem ersten kurzen Halt im Sätteli geht es leicht bergab Richtung Hagelseewli, in dem sich Berge und Geröllhänge spiegeln. Die Schneeberge werden nun von wuchtigen, zerfurchten Felshängen verdeckt. Aufwärts geht es durchs immer noch grüne, aber steiniger werdende Hiendertelli bis zum Häxensee, wo eine 10-minütige Pause angekündigt ist.

Claudia hat Mühe, uns von diesem schönen Rastplatz wegzulocken, wir wollen ihr nicht abnehmen, das es überhaupt noch schöner werden kann: wir möchten hier bleiben, sonnenbaden, und den von Schnee umrahmten See geniessen. Rosemarie taucht schnurstracks in den See, was natürlich für Adrian mehr als eine Herausforderung ist!
  Monika über dem Bachsee
   
  in Richtung Hagelseewli, im Hintergrund links der Wildgärst
   
  Hiendertellti gegen Hexenseeli
     
Monika und Marianne am Hexenseeli
    Rosmarie bei ihrem täglichen Schwumm   auch Adrian stürtzte sich in das Hexenseeli        
Strukturen am Hexenseeli
 
Teilpanorama am Hexenseeli (505KB), von links nach rechts Gärstenhorn, Wildgärst, Schwarzhorn
 
   
Hexenseeli  
Jetzt geht es nur noch aufwärts. Claudia hat nicht zuviel versprochen: die Steinwüste, die sich uns mit den vielfältigen Steinarten, Steinmustern und weiss gestreiften Steinbrocken präsentiert, ist sensationell. Geduldig lässt Claudia uns Steinformen bewundern und Souvenirsteine sammeln. Auf dem Passübergang Wart (2704m) gibt es Mittagspause. Wer will, kann die Mittagspause verkürzen und auf den Wildgärst steigen. Da Rosemarie, Marlies und Marcel auf unsere Rucksäcke aufpassen, erreichen wir den Gipfel rasch und mühelos. Wir werden belohnt mit einem wunderbaren Rundblick. Wir sehen Thuner-, Brienzer-, Lungern- und Sarnersee. Beeindruckend sind auch Wetter- und Schreckhorn, die Gipfelstürmer am Schwarzhorn und der Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau.
  Kurz vor Wart (Rosmarie, Marcel, Monika)
Steinstrukturen            
Gärstenhorn (kurz vor Wart)
   
Steingarten
            Monika in der Steinwüste vor der Wart, im Hintergrund das Gärstenhorn  
    Blick zurueck gegen Faulhorn (rechts), kurz vor Wart              
Mittagsrast auf der Wart, Marlies und Marcel
   
Adrian auf der Wart
          Pölsterli zwischen Steinen

Blick vom Wildgärst aufs Schwarzhorn
       
     
     
Gipfelfoto Wildgärst (Claudia, Monika, Adrian, René, Marianne, Niggi)

 
Mittagsrast auf der Wart (René, Marianne, Marlies, Niggi, Monika, Rosmarie, Marcel)


  Matratzensegler über dem Schwarzhorn (links Wetterhorn)
           
Schwarz-Weiss am Schwarzhorn
   
Schwarz-Weiss am Schwarzhorn
                   
Blick vom Wildgärst auf den Abstieg gegen Grosse Scheidegg
                                         

360° Panorama vom Wildgärst (824KB)

Abstieg über das Blaugletscherli, Blick gegen die Engelhörner  
   
   
Monika und Marlies vor Zebrafelsen    
   
     
Schneefeld unterhalb Schriiberhörnli, gegen Wetterhorn    
Von jetzt an geht es nur noch abwärts, steil und immer steiler: über Steine und Geröll, über Schneefelder - die mit ihren Spalten wie Gletscherfelder anmuten - und über Erdschlipf. Zum Glück ist der Boden nicht nass! Aus kleinen Wasserrinnsalen bildet sich ein Bächlein das zum Bach wird. Wir überqueren den Bach und wandern wieder durch wunderbare saftige Blumenwiesen.

Eine grosse, heisse Felsplatte lädt abermals zur Rast. Wir machen einen "kurzen" Trink- und Sonnenhalt und stellen Claudias Geduld nochmals auf die Probe. Mit dem neuen Ziel Grosse Scheidegg sind alle einverstanden. Dort angelangt, haben wir noch genügend Zeit, um in den letzten Sonnenstrahlen etwas zu trinken, bevor wir so gegen 17 Uhr ins Postauto steigen. Auf der Schwarzwaldalp steigen wir um und verabschieden uns von Marianne, Adrian und René, die direkt nach Hause fahren.
                     
  Niggi, Marlies, Monika         Abstieg von der Wart gegen Grosse Scheidegg       Blick aufs Wetterhorn
       
Moospölsterli im Bach
   
 
Grosse Scheidegg gleich im die Ecke


  Monika und Niggi vor dem Schwarzhorn
   
  Rosmarie vor Zebrafelsen
   
im Abstieg von der Wart, kurz vor einer Steilstufe  
     
  Teilpanorama kurz vor Grosser Scheidegg, Blick gegen Meiringen (449KB)  

 

Unser nun kleiner gewordenes Grüppchen steigt bei der Haltestelle Rosenlaui aus. Das Hotel "Rosenlaui" ist ein riesiger, pompöser Kasten, der an vergangene Zeiten erinnert. Unser erster Eindruck: "hier gefällt es uns". Wir beziehen unseren trockenen 6-er Schlag im obersten Stock mit ehemals "Gletscherblick". Die einen gehen sofort duschen, die anderen durchsuchen ihren Rucksack nach Hotel-Garderobe. Nachdem alle erfrischt sind, lassen wir es uns nicht nehmen, dieses grosse Haus näher zu entdecken. Wunderschöne Räume mit alten Holzdecken und Böden sind mit schönen alten Möbeln ausgestattet. Die schönen Vitrinen sind voll mit noch viel schönerem Inhalt: altes Besteck und Geschirr und diverse verzierte Gebrauchsgegenstände. Erstaunlich wie alles sauber, gepflegt und schön arrangiert ist: man spürt es, dies alles wird mit viel Liebe gemacht.

Das Abendessen am wunderbar gedeckten Tisch in familiärer Atmosphäre mundet allen ausgezeichnet. Bei einigen Service-Künsten können wir uns das Schmunzeln nicht ganz verkneifen. Der Nachtisch ist für einige von uns eine echte Herauforderung. Wir haben es lustig, lachen und und bald stimmt der Nachbartisch mit ein (wie "schneidet" man eine nicht weiche, blanchierte Birne mit dem Löffel, ohne dass sie im Ess-Salon umherspickt?).
 
Blick aus dem Hotelzimmer, wo einst der Gletscher zu sehen war
   
  Speisesaal Hotel Rosenlaui (Monika, Marlies, Marcel)
   
Hotel Rosenlaui  
   
Eingang zur Rosenlauischlucht  
   
in der Schlucht (203KB)  
Sonntag, 18. August 2002: Rosenlaui (1328m) - Rosenlaui-Schlucht - Gletscherhubel (1759m) - Rosenlaui-Gletscher (ca. 1900m)
Wir freuen uns auf einen richtig gemütlichen Sonntag. Morgenessen gibt es hier erst ab 8 Uhr. Wir setzen uns an den schön gedeckten Frühstückstisch mit Plattenwärmer für Kaffee und Milch. Marlies wird sogar mit einer Kurzmassage verwöhnt. Das Morgenbuffet bietet uns eine reichhaltige Vielfalt: lauter gluschtige, frische Sachen. Wir greifen kräftig zu und schlemmen bis wir mehr als satt sind.

Unser heutiges Programm heisst Rosenlaui (Schlucht und Gletscher). Um ca. 11 Uhr sind wir abmarschbereit. Alle ausgerüstet mit langen Hosen und Windjacke. Denn in der Schlucht, so sagt man uns, soll es trotz des warmem Wetters relativ frisch und nass sein. Es ist schon eindrücklich in dieser engen Schlucht! Die vielen Formen und Figuren, die man in und an den Steinen sehen kann: alles Formationen, die das Wasser in Abermillionen von Jahren in den Felsen gefressen hat. Uns kommt beim Beobachten dieser Wassergischt, die sich als Millionen von Tropfen im Sonnenlicht reflektiert, folgendes Gedicht in den Sinn: "und es wallet, und siedet, und brauset und zischt, wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt; bis zum Himmel spritzet die dampfende Gischt...". Immer wieder bleiben wir staunend stehen. Nach ca. 45 min ist das Naturschauspiel vorbei: wir sind am Ende der Schlucht und ein grelles Sonnenlicht erwartet uns.
                           
  Strukturen und Farben               Wasserfall in der Schlucht - Regenschutz von Vorteil       enge Schlucht (213KB)
  Kronleuchter - nicht mehr politisch korrekt?
   
  Salon im Hotel Rosenlaui
   
  in der Rosenlauischlucht (Marcel, Monika, Niggi, Marlies, Rosmarie)
   
  oberhalb der Schlucht, Blick in den Schlitz
Blick auf Hotel Rosenlaui, links Schwarzhorn und Wildgärst  
   
   
Talkessel unterhalb des Rosenlauigletschers  
   
Gletschervorfeld des Rosenlauigletschers  
   
   
Monika vor dem Rosenlauigletscher  
   
   

Wir laufen zuerst Richtung Engelhornhütte, bis wir einen wunderbaren Ausblick auf den Rosenlaui Gletscher haben. Hier machen wir Halt und Claudia muss wohl oder übel auch heute alleine entscheiden, wo entlang es weiter geht. Auf der Karte kann sie einen Weg zu einem Gupf nahe am Gletscher ausmachen.

Wir gehen ein ganz kleines Stückchen zurück um dann in einem steilen Aufstieg den Gletscherhubel zu erklimmen. Wetter und Aussicht sind fantastisch, der Panoramablick auf den zerklüfteten Gletscher ist grandios. Auf dem Hubel machen wir eine ausgiebige Mittagsrast und beobachten - und kritisieren - Berggänger, die sich unserer Meinung nach zu nahe zum Gletscher wagen.

Doch auch wir können uns dem Banne dieses Gletschers nicht entziehen: es zieht uns näher und noch näher an den Gletscher. Ueber Moränen und Felsplatten gehen wir so nahe, bis wir von der Signaltafel gestoppt werden. Wir können während dieser kurzen Zeit tatsächlich drei kleinere Gletscherabbrüche hören und beobachten. Erinnerungen an ein Gletscherunglück werden wach und Niggi stellt fest, dass vor 19 Jahren der Gletscher noch viel weiter ins Tal reichte.

Wir kehren zurück zum Hubel wo Marcel schlafenderweise auf unses Gepäck aufgepasst hat. Kurz nach 15 Uhr machen wir uns auf den Rückweg. Einige von uns scheinen nun plötzlich einen enormen Stalldrang zu verspüren und wir marschieren in recht flottem Tempo den steilen Weg hinunter Richtung Rosenlaui. Wir sind so schnell, dass auf diesem letzten Wegstück unsere Aufmerksamkeit nur noch dem Weg gelten kann. Die letzten Panoramablicke sowie den von Moos, Grün und Bächlein umsäumten Weg können wir nicht mehr gebührend bestaunen.

Im Sonnengarten des Hotels reicht es uns allen noch für einen Kaffe oder ein Eis bevor wir uns zufrieden im vollen Postauto noch auf einem der letzten Plätze niederlassen.
Merci Claudia, für den schönen Zweitägigen und ein EXTRA-MERCI, dass du uns den "dritten-Extra-Tag" vorgeschlagen hast.

Monika und Niggi

           
         
Panorama Rosenlauigletscher (277KB)
  Rosenlauigletscher
   
  Blick auf Engelhörner
   
  STOP - Gefahr von Gletscherabbrüchen!
   
   
  Rosmarie, Monika und Niggi auf gletschergeschliffenen Felsen
   
     
Hilfe zur Tourenplanung:   Landeskarten 1:25'000
  Blatt 1228 Lauterbrunnen
Blatt 1229 Grindelwald
Blatt 1209 Brienz
Blatt 1230 Guttannen
Links:   Berggasthaus Faulhorn
    Hotel Rosenlaui

Copyright for all pictures: Claudia Betschart
Last revised: October 26, 2002